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Wö-Jahresaktion: „Faszination Feuer“

Dieses Jahr haben wir immer wieder die verschiedensten Dinge über und mit Feuer gemacht. Wie ist eine Flamme aufgebaut, beispielsweise bei einer Kerze. Welche Feuerarten gibt es. Welches Holz eignet sich gut für welches Feuer. Was braucht man alles um Feuer zu machen bzw. wie werden die Feuer aufgebaut. Sicherheitsvorkehrungen. Assoziationen rund um Feuer, seine Eigenschaften, Vor- und Nachteile. Sogar ein kleines Buch hat jeder angefangen zu gestalten. Auch im nächsten Jahr wollen wir das Projekt weiter führen und dann das geplante Wochenendlager „Kochen mit Feuer“ bei uns auf dem Zeltplatz zu machen. Ein Wochenende wo nur mit Feuer gekocht wird.

Besuch im Kirchturm

Heute war wieder eine spannende Gruppenstunde. So langsam wird es kälter aber trotzdem sind wir nicht in den Gruppenraum gegangen. Schnell waren wir auch schon losgezogen und kamen am Ziel an. Die katholische Kirche. Eine fragte ob wir jetzt Gottesdienst machen würden. Doch das war nicht der Plan. Giesela hat es uns ermöglicht auf den Kirchturm zu steigen. So ging es im Entenmarsch vorsichtig Leiter für Leiter und Stufe und Stufe weiter nach oben. der erste Zwischenstopp war bei der Orgel, man konnte von oben in den Kirchenraum sehen und die große Orgel auch. Ansgar erklärte ein wenig zu der Orgel und schon ging es weiter zur nächsten Ebene, dort war ein Teil der Mechanik der Glocke zu sehen. Ein paar mal haben wir sogar beobachten können wie die Glocke schlug. Für die ersten war schon ein unbehagliches Gefühl im Bauch so hoch zu gehen. Also blieben ein paar unten und warteten gemeinsam darauf, dass die anderen später wieder nach unten kamen.  Natürlich wechselten wir Leiter uns ab, wer bei den Kinder blieb den es zu unbehaglich wurde, damit jeder mal schauen konnte wie es denn im Kirchturm so aussieht. So ging es noch eine Leiter höher. Durch eine Tür. wir konnten nun auf Wegen gehen. Unter unseren Füßen waren die Boden / Deckenplatten des Kirchraumes. Ein sehr komisches aber aufregendes Gefühl wenn man weiß, was so unter den Füßen ist, da man sonst eine andere Sichtweise darauf hat. Nun ging es noch höher, aber auch nur die die sich trauten, sie konnten so hoch gehen, dass man weit über Lank schauen konnte. Als alle wieder heil unten angekommen waren gingen wir wieder zurück zum Pfarrzentrum da mal wieder die Zeit vorbei war.

Obstwiese

Sommer. Alle sind mittlerweile eingetrudelt und warten darauf, dass die Gruppenstunde beginnt. Heute gehen wir mal nicht in den Gruppenraum – das Wetter ist ja auch viel zu schön ! Wir stellen uns in 2er Reihe auf und dann geht es auch schon los. Aber es geht in eine andere Richtung als zum Zeltplatz. Sofort tauchen die ersten Fragezeichen in den Gesichtern auf, wo gehen wir denn hin? Da geht es doch gar nicht zum Zeltplatz ! Aber den ersten, die schon etwas länger dabei sind geht ein Licht auf – wir sind auf dem Weg zu den Obstwiesen!
dort angekommen stürmen alle zu den Kirschbäumen. Die ersten schon vorsichtig am klettern, die anderen versuchen von unten die roten Früchte zu pflücken. Ein Vorteil, wenn man dann auch noch so einen großen Leiter dabei hat, der für alle die Äste hinunter ziehen kann, die weit oben im Baum die meisten Kirschen noch haben. Es dauert nicht lange, da versuchen sich auch die ersten am Kirschkern Weitspucken. So geht die Zeit natürlich schnell vorbei und wir machen uns schon wieder auf den Rückweg zum Pfarrzentrum.

Stockbrot

Endlich wieder Freitag! Endlich wieder Gruppenstunde!
Super Wetter draußen und natürlich gehen wir nicht in den Gruppenraum sondern auf den Zeltplatz. Dort angekommen brannte da sogar schon ein Feuer und Pascal war auch schon da. Da stellte Marie auf einmal einen Korb auf einen Baumstamm ab und eine große Schüssel mit Stockbrotteig kam zum Vorschein. Nun waren wir gefordert. Alle gingen in die umgehenden Büsche und suchten nach dem perfektem Stockbrotstock. Nach einiger Zeit hatte auch jeder einen gefunden. Nachdem der Teig um den Stock gewickelt war begann nun die große Kunst das Brot goldbraun zu rösten und nicht verbrennen zu lassen. Das gelingt den einen besser und den anderen schlechter. Aber am Ende freut sich doch jeder über sein eigenes Brot ob braun oder ein wenig dunkler 😉  Nach der Stärkung ging es dann leider wieder zurück zum Pfarrzentrum.

Luftballonschlacht!

Auch heute ist wieder super Wetter und die Gruppenstunde machen wir draußen. Wir sind auf der Pappelallee, jeder bekommt einen Luftballon um den Fuß gebunden und nun ist Vorsicht geboten. Auf einmal kommt das Kommando „Los geht’s!“ und alle versuchen durch drauf treten die Ballons der anderen Mitspieler kaputt zu machen. Am Ende bleibt dann ein glücklicher Gewinner über und alle sind aus der Puste und haben viel gelacht, es ist nämlich nicht so leicht die Ballons kaputt zu bekommen ohne dabei jemanden zu verletzen und auch noch fair zu spielen. Danach machten wir noch ein Wettrennen. 2 Teams und jeder hatte 200m vor sich. Die Asche wurde dabei gut aufgewirbelt und dementsprechend kamen wir alle ausgepowert von einer lustigen Gruppenstunde zurück zum Pfarrzentrum.

Hefezöpfe!

Wölflinge backen Hefezöpfe!

Es ist kurz vor Ostern. Der Frühling ist überall zu sehen. Uns so stehen wir Freitags vor dem Pfarrzentrum und warten, dass die Leiter mit uns in den Gruppenraum gehen um zu sagen was wir heute machen. Marie hat eine Tasche dabei. Ansgar einen Korb. Was da nur drin sein mag ? Alle Fragen im 5 Minuten Takt. „Was habt ihr da drin?“ oder „Was machen wir heute?“ und die Antwort „Was tolles“ kann keiner von uns mehr hören. Aber als wir dann endlich unten saßen und die Gruppenkasse eingesammelt war wurde das Geheimnis gelüftet. Wir machen heute Hefezöpfe!
Also alle einmal Händewaschen und ab nach oben in die Küche. Da hat jeder ein bisschen Teig bekommen und schon ging es los. Drei Stränge rollen und dann flechten. Die Mädchen hatten da durchaus einen kleinen Vorteil, haben den Jungs aber selbstverständlich geholfen. Danach konnte sich jeder entscheiden, ob mit Mandeln oder ohne.  Während die Hefezöpfe im Ofen backten haben wir im Spielesaal gespielt. Sehr beliebt ist da immer Feuer – Wasser – Sturm oder Krake. Am Ende konnte dann jeder seinen eigenen Zopf für das Osterfest mit nach Hause nehmen.