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Das Pfadi-Sommerlager – aus „Kinder-Sicht“

Unser Stufen-Sommerlager 2017 führte uns dieses Jahr nach Ungarn an den Balaton. Auf dem Weg dorthin machten wir eine Pause in Passau, wo wir bei einem Ruderclub übernachtet haben. Am nächsten Morgen ging es dann weiter. In Ungarn angekommen, übernachteten wir jeden Abend woanders und tagsüber machten wir mega coole Tagesaktionen. Von einer Besichtigung Budapests bis hin zu einem Aufenthalt von 2 Tagen in einem Pfadfinderdorf, wo wir mit einem alten Truck ohne Motor einen Hügel herunter gefahren sind (Anmerkung Leiter: Aha! Interessant!). Auf Dauer war das ziemlich anstrengend, da wir den Truck den Hügel hochschieben mussten…

Das Highlight der ersten Woche war für uns Kinder dennoch der Wasserpark. Das war für uns ein supergeiler Tag, da wir den ganzen Tag Action hatten. Am Ende der ersten Woche sind wir mit dem Auto an den Balaton gefahren, wo wir in einem mega coolen Hostel übernachtet haben.

Die zweite Woche verging für uns wie im Flug. Fast jeden Tag gingen wir im Plattensee schwimmen. Abends wurden Gesellschaftsspiele gespielt. Ein paar von uns Kindern sind oft mit unserem Leiter Phil angeln gegangen, was uns sehr viel Spaß gemacht hat. Unsere Fische haben wir an einem gemütlichen Abend mit Gesellschaftsspielen gegrillt und gegessen.

Alles in Allem war es ein supergeiles Lager und es besteht ein dringender Wiederholungsbedarf! Bis dahin sind es leider noch 2 Jahre. Wir wünschen allen „bleibenden und kommenden“ Pfadis alles Gute und verabschieden uns mit einem Gut Pfad!

Wö & Juffis: „Sommerlager fällt diesmal aus!“

„Das Sommerlager fällt dieses Jahr leider aus“. Dies ist eine Aussage nach der man in viele traurige Kindergesichter blickt. Leider wurde dieser Albtraum dieses Jahr bittere Realität, sowohl bei den Wölflingen als auch bei den Jungpfadfindern.

Da die ehrenamtlichen Leiter sowohl bei den Wölflingen als auch bei den Jungpfadfindern noch am Anfang der beruflichen Karriereleiter stehen, lässt sich Beruf und Jugendarbeit leider nicht immer zu 100% in Einklang bringen, so gerne es die Verantwortlichen auch würden. So kam es diesmal dazu, dass die Wölflinge und die Juffis weder alleine noch gemeinsam ins Stufenlager fahren konnten.

Aber gar keine Aktivitäten stattfinden zu lassen, oder den Kopf in den Sand zu stecken, waren keine wirklichen Optionen. Also haben wir uns von der Situation nicht unterkriegen lassen und die Herausforderungen angenommen.

Nach einigen Überlegungen, Anfragen und Planungstreffen hatten wir brauchbare Alternativen entwickelt. Ein Wochenendlager vom 18.08-20.08.17 in Krefeld, auf einem Platz aus dem Bezirk und ein Ausflug auf den Kettelerhof am 26.08.17 sollten es werden.

Als die Anmeldungen dann verteilt wurden, schauten wir in die ersten freudestrahlenden Gesichter. Auch wir haben uns sehr gefreut, dass unser Alternativprogramm sowohl von den Kindern als auch den Eltern zufriedenstellend angenommen wurde.

Am 18.08 in Uerdingen angekommen bauten die Kinder erst einmal ihre Zelte auf, wie es im Sommerlager auch üblich ist. Das Versprechen konnten die Wölflinge sogar im Rahmen des Lagers ablegen, während sich die Juffis mit Zeltaufbauprüfung und 1. Hilfe auseinandergesetzt haben. Samstags ging es dann ins Schwimmbad. Das gemeinsame Toben im Wasser hat allen viel Spaß gemacht. Auch die Abende wurden traditionell mit Spielen und Liedern am Lagerfeuer gestaltet, so dass das nicht perfekte Wetter auch niemanden stören konnte.

Beim Ausflug auf den Kettelerhof ging es schon früh morgens los. 8:00 Treffpunkt. Aber natürlich alle topfit und aufgeregt. Dort gab es ganz viele Klettergerüste, eine Sommerrodelbahn, Reifenrutschen, Teppichrutschen, Schaukeln, Tiere und vieles mehr zu sehen. Sowohl die Kinder als auch die Leiter hatten viel Spaß und kamen erschöpft zurück.

Ja, auch wenn man nicht ins Sommerlager weit weg fährt kann man gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die Kinder als auch wir Leiter haben die Zeit genossen!

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